Tutoriale und Tipps vom Generationentreff

Hervorgehoben

Hallo liebe Besucher unseres Webangebots!

Auf diesen Seiten wollen wir zum einen un stützende Materialien zu unseren Kursen weitergeben, zum anderen Tipp und Tricks aus unseren Montagstreffen, und spezielle Anleitungen zu wiederjehrenden Fragen veröffentlichen.

Diese Idee lebt natürlich von den Fragen und Anmerkungen, die wir von Ihenen erhalten.
Deshalb benutzen Sie bitte hier die Kommentarfunktion und fragen Sie uns in den Kursen und im Internetcafé.

Sollten Sie per Zufall auf unsere Seite gestossen sein, sind Sie auch herzlich eingeladen unser Intercafé jeweils Montags von 14.00 bis 16.00Uhr zu besuchen. Sie finden uns in Bünde, Klinkstraße 18b.

Ihr Team vom Generationentreff Bünde

Gimp 2. Abend – Ebenen, Auswahlen Ebenenmodi (1 Extra)

An unserem zweiten Abend haben wir uns nun mit Ebenen und Auswahlen auseinander gesetzt. Dazu gab es nun wieder viele Informationen, die ich euch im Video zusammengefasst habe:

Dieses Video ist nicht ganz vollständig – es fehlt am ende aber nur das Schlusswort. Die Informationen sind aber vollständig.

ein zweite Video habe ich hochgeladen, in dem es um die Korrektur von Perspektive geht. Möglicherweise werden wir zu dieser Sache im Kurs nicht kommen, es ist aber relativ einfach – das Video ist auch nur etwas über 5 Minuten lang. Viel Spaß damit.

Gimp – ein neuer Kurs (erster Abend)

and unserem ersten Abend haben wir erste Fühlung mit dem kostenlosen ‚Open Source‘ Bildbearbeitungsprogramm GIMP aufgenommen.
Rückblickend muss ich einmal sagen, dass wir sehr viele Informationen aufgenommen haben. Wir haben festgestellt, dass das Programm so umfangreich ist, dass man als Einsteiger ohne Anleitung kaum eine Chance hat einen gelungenen Einstieg zu bekommen, jedoch mit ein wenig Anleitung eine Software zu haben, die keine Wünsche offen lässt, und dazu nichts kostet.
Auf der anderen Seite sind andere ähnlich umfangreiche Softwares in diesem Beireich (zB. Adobe Photoshop) gleichermaßen komplex und erfordern die gleich Zeit der Übung um mit ihnen zu arbeiten.

Ich arbeite nun schon seit langer Zeit mit Gimp, benutze es vielseitig – zB. um Grafiken für Webgestaltung zu erzeugen, Fotos nachzubearbeiten, kleine interessante Gestaltungen sowohl im gegenständlichen als auch im abstrakten Bereich zu erstellen, und was für mich ein wichtiger Punkt ist: einfach als ein interestantes „Ding“ zur persönlichen Erbauung und Freude – manchmal mischen sich die Dinge auch:-)

Um die Informationen des ersten Abend zum grössten Teil noch einmal zur Nachschau zu haben, habe ich mich entschlossen Videos dazu zu erstellen:

Teil 1

Teil 2

Firefox Neuigkeiten aus dem Kurs

Im letzten Kurs rund um Firefox haben wir uns um ein paar Dinge gekümmert, die etwas ausserhalb des ‚Tagesgeschäfts‘ liegen.
dazu gibt es auch ein paar Videos:

GTB firefox kurs 24.11 Zusammenfassung – YouTube

https://www.youtube.com/watch?v=jRFTepsEuqc

welches Profil wird gerade benutzt? Suchmaschinen-Suchleiste Einstellungen Teil1.

firefox 1 GTB Kurs 10 November 2015 – YouTube

https://www.youtube.com/watch?v=OYbFoVm6Bic

in diesem Teil geht es um das erstellen eines Profils, Einstellen der Lesezeichen-Symbolleiste …

Exkurs JSON Firefox GTB Kurs November 2015 – YouTube

https://www.youtube.com/watch?v=zb0_lRm5Iv4

ein kurzer Einblick in die expotierten Lesenzeichen.

firefox 2 GTB Kurs 17 November 2015 – YouTube

https://www.youtube.com/watch?v=8PERgunWb8E

Tiefer in den Umgang mit den Lesezeichen (Bookmarks). Lesezeichen Sichern und wiederherstellen.

Screenshot

Unter einem Screenshot versteht man das Erstellen eines Bildes mit dem Inhalt, der direkt auf dem Bildschirm zu sehen ist.

Das Wort leitet sich von den Wörtern „Screen“ für Bildschirm und „shot“ wie Schuss ab, also ein Schnappshuss vom Bildschirm.

wie geht das?

Unter Windows lässt sich so ein Schnappschuss leicht erstellen, indem man auf die „Druck“ oder „print“ Taste oben rechts auf der Tastatur (neben den Funktionstasten f1-f12) drückt.
druck
Nach dem Drücken ist zunächst nichts direkt zu sehen, der Bildschirminhalt ist aber schon in die Zwischenablage gewandert, und steht dort für die weitere Verwendung zur Verfügung.

Beispiel Word:

in der Office Anwendung Word muss man nun nichts weiter tun als auf die „Einfügen“ Schaltfläche zu klicken, um den Screenshot im Dokument sichtbar werden zu lassen.

screen-einfügenübrigens habe ich diese Grafik gerade direkt von einem Screenshot erstellt.
Wenn Ihr interesse habt mehr zu erfahren fragt doch einfach mal Montags im Generationentreff nach dieser Sache:-)

 

screenshots können ein sehr Machtvolles Mittel bei der Darstellung von Problemen und/oder Fehlermeldungen sein. Oder wie eben hier zur Unterstützung von Erklärungen etc.

Endlich auf Deutsch!

Das Internet hat geholfen

Im letzten Post hatte es sich ja schon angedeutet, dass es Wege gibt wieder an das Konfigurationsmenü heran zu kommen, und so war es dann auch. über die „Konsole“.

Konsole ist praktisch die Schaltzentrale des Linux Systems, und dem DOS Eingabefenster unter Windows zu vergleichen. Man erreicht sie über das Startmenü unter dem Zubehör[überprüfen][Bilder]

Dort können einfache oder komplexe Eingaben (Befehle) gemacht werden, die entweder direkt zum Resultat führen, oder Programme starten, wie in unserem Fall das Konfigurationsfenster. Der Befehl hierfür lautet:

sudo raspi-config

xxxx in diesem Bereich sind dann später noch ein paar Bilder (Screenshots) zu sehen xxxx

erste Begegnung

Heute waren nun die meissten Teile des Projekts „Raspberry Pi“ angekommen (es fehlt noch ein Netzgerät und der USB WiFi Dongle (ist wohl noch auf dem Versandweg)).

Die Teile Die bereits vorhanden sind hier im einzelenen:

  • der Raspberry PI
  • ein Plexiglass Gehäuse
  • Micro SD Karten (Class 10, 16MB) 2Stück
  • ein HDMI Kabel
  • ein Monitor (HDMI-fähig)
  • USB Maus und Tastatur

Nachdem wir nun von der Seite https://www.raspberrypi.org/downloads/ das Betriebesystem „Rasbian“ als ZIP Archiv herunter geladen und entpackt haben, und mithilfe des Disk-imagers (auf einem Windows PC) auf die SD Karte geschrieben haben, konnten wir diese in den Raspberry einlegen, und durch das Verbinden mit einem Netzgegrät booten.

Aufregende Momente

Die erste aufregende sache war, dass unser neuer Monitor kein Bild hergab, sondern per Meldung anzeigte, dass kein Kabel angeschlossen sei…

Dies war dem Umstand geschuldet, dass man zunächst per Menü einstellen muss, dass auf die HDMI Daten reagiert werden soll. Ohne diese Einstellung empfängt der Monitor nur Daten, die über das VGA Kabel kämen.
Nach dieser Einstellung haben wir dann nach einigen bangen Minuten endlich etwas von unserem Raspberry Pi zu sehen bekommen, und zwar das Konfigurationsmenü!

Blinder Eifer

Im Konfigurationsmenü (welches nur beim ersten Start des Betriebssystems automatisch angezeigt wird) lassen sich alle einstellungen vornehmen, wie unter anderem die Systemsprache und das Tastaturlayout.
Diesen Schritt hatte ich allerdings übersehen, und das Menü mit <ok> verabschiedet – so bootete das System zwar einwandfrei in die Raspian Oberfläche – leider in englischer Sprache, mit internationalem Tastatur Layout, und mit Greenwich Zeit.
Diese Dinge Lassen sich allerdings nachholen, jedoch nur, wenn man weiss, wie man das Konfigurationsmenü erneut aufruft. Hier sollten uns diese Seiten weiterhelfen:

raspberry-pi-konfiguration-erneut-aufrufen-raspbian-debian-7-wheezy/

 

App

Bei mir ist es immer noch, dass ich bei dem Wort „App“ leichtes Unwohlsein empfinde – aber bevor wir zu dem „warum“ kommen, hier erstmal ein Klärungsversuch.

App bezeichnet im wesentlichen drei Dinge:

  • eine Anwendung für Mobile Geräte wie Smartfon oder Tabletts (mobile-App)
  • eine Anwendung wie sie bei Windows 8 (8.1) etc eingeführt wurden (Kachel auf der Metro Oberfläche)
  • eine Anwendung innerhalb einer Webseite, die im Browser ausgeführt wird.(Web-App)

Der Begriff App leitet sich von dem englischen „Application“ ab, was nichts anderes als „Anwendung“ heißt.
Anwendungen (Applikationen) kennen wir nun schon aus der ersten Zeit der Computer –  damals hiessen sie noch Programme!